Willige Blaeserinnen

 

Was in Gottes Namen sind willige Blaeserinnen? Eins ist mal sicher, es hat nichts mit der Blechmusik zu tun und geblasen werden Instrumente aus Fleisch und Blut. Besonders Blut, dicke, lange, mit Sperma prall gefuellte Hodensaecke und Schwellkoerper mit einer prachtvollen Eichel an der Spitze. Aus der Nille an der Spitze der Eichel spritzt zum Finale des Blaskonzertes die Belohnung fuer die Blaeserin heraus, und sie wird brav geschluckt. Also: Blaeserin = blaswillige Frau, deren (beileibe nicht ausschliessliche oder primaere) sexuelle Praeferenz in der oralen Befriedigung des maennlichen Schwanzes liegt, Sperma Schlucken inklusive.
Apropos schlucken, auch das Instrument muss in Gaenze und voller Laenge geschluckt werden, alles andere ist gegen die Spielregeln. Und da sind wir bei der Crux angelangt. Fast alle Frauen kaempfen beim Blasen gegen einen Wuergereiz an, der fuer den Mann echt eklig und fuer die Frau genauso unangenehm ist. Es macht einfach keinen Spass, beim Mundfick dauernd zu kotzen oder angekotzt zu werden. Und selbst wenn sie nicht kotzt, uebermaessiges Gewuerge und Gezappel lenkt beide vom Vergnuegen ab. Es gibt aber durchaus Methoden, den Schwanz bis zum Anschlag reinzuschieben, ohne Wuergerei, und fast jede Frau kann es lernen.

Auf dieser Seite gibt es ein paar Mundfick-Tipps fuer Paare, dazu ein paar Tausend sehr anschauliche Mundfick-Bilder, plus reichlich Mundfick-Videos zum downloaden. Guckst Du hier. Das ganze Bildmaterial ist zwar auch ganz gut als Wichsvorlage fuer einsame Typen geeignet. Unsere Mission ist es aber, den geneigten Leserinnen und Lesern das Mundficken durch Ausbildung der willigen Blaeserin sowie ihres maennlichen Partners zu ermoeglichen.

Das Mundfick Tutorial fuer Paare

Einleitend noch ein paar Worte zum weiblichen sexuellen Perfektionismus, den Grenzen der Autodidaktin und deplaziertem Minderwertigkeitsbloedsinn. Viele Frauen haben den Wunsch, die Mundfickphantasien ihres Partners zu erfuellen, oder ihm doch zumindest den DeepThroat-Blowjob (tiefe Kehle, blasen bis zum Anschlag) zu gewaehren. Entsprechende Internet-Foren sind voll mit Anfragen von Frauen, wie sie ihren Wuergereiz ueberwinden koennen, weil sie ihren Partner mit einem DeepThroat-Blowjob ueberraschen wollen. Es gibt zwar auf Internetseiten einige, meist englischsprachige Anleitungen und Tutorials zum vollstaendigen Schwanzschlucken, aber es ist alleine kaum zu schaffen. Den wenigsten Frauen gelingt es, die schiere Technik alleine zu meistern, weil die Basis fuer erfolgreiches Mundficken umfassendes Vertrauen ist. Frau kann einem Dildo nicht vertrauen, wohl aber ihrem Partner und seinem Schwanz in ihrem Mund. Also liebe Frauen, selbst wenn es kein Mundfick, sondern nur ein DeepThroat-Blowjob werden soll, geht zusammen mit eurem Mann die untenstehenden Tips durch. Ihr koennt sie natuerlich beliebig variieren, verfeinern und den Beduerfnissen eures Liebeslebens anpassen. Aber schminkt es euch ab, das Deepthroating im stillen Kaemmerlein alleine zu lernen. Es wird nicht funktionieren.

Was ist ueberhaupt ein Mundfick?

Richtiges Mundficken hat nichts mit verspielter Leckerei am Schwanz und halbherzigem Saugen an der Eichel zu tun. Halbe Sachen zaehlen nicht. Mundficken ist genau das was das Wort meint. Der Schwanz wird bis zum Anschlag in den Mund gesteckt und der Mund wird genau so hart gefickt wie eine Moese. Ejakuliert wird tief drinnen, und der Schwanz wird fruehestens herausgezogen, wenn der Orgasmus abgeklungen ist. Das gebraeuchliche Substantiv 'Mundfotze' beschreibt die passive Funktion von Mund und Kehle der Blaeserin gut, auch wenn der Begriff sehr vulgaer ist. Da sich aber Oralvagina oder Mundmoese voellig daneben anhoert, bleiben wir bei Mundfotze, frueher auch Mundvotze geschrieben, um den zu fickenden Mund und die Kehle zu bezeichnen, (aber bitte nicht die in den Mund gefickte Frau!).

Auf den ersten Blick mag es so aussehen, als ob beim Mundficken nur der Mann etwas davon hat. Aber weit gefehlt. Millionen von Frauen wuerden ihren Maennern den Mundfick gerne gewaehren, die meisten finden es total geil und viele kommen sogar dabei. Die Dehnung der Kehle (Halsfick oder auch Kehlenfick) sowie die reduzierte Sauerstoffzufuhr beim Mundfick produziert bei Frauen irgend ein Pheromon, Adrenalin und ein Glueckshormon, dessen Name mir entfallen ist, falls ich ihn je kannte. Ohne auf biologische Details einzugehen: insbesondere dann, wenn die Frau beim Mundficken zusaetzlich stimuliert wird, sind ihre Chancen verdammt gut, auch zu kommen. Die devote Stellung beim Mundfick, das koerperliche Ausgeliefertsein und die voellige Abhaengigkeit von der Faehigkeit des Mannes, genuegend Atemluft durchzulassen, steigert die sexuelle Lust der Frau, oft bis zur Ekstase. So, jetzt haben wir Biologie und Psychologie durchgenommen und summa cum laude bestanden, kommen wir zu den Anforderungen an beide Partner.

 

Welche Voraussetzungen muss die Blaeserin mitbringen?

Die ueberschrift ergibt sich aus der Tatsache, dass hier der passive Part der weitaus schwierigere ist. Vom Mann wird eigentlich nur ein gewisses Mass an Sensibilitaet verlangt, d.h. er muss ihn kurz rausziehen, bevor die Frau erstickt. Und sein Schwanz sollte schon oberer Durchschnitt oder X-large sein, denn ein kleiner Schwanz dringt nicht weit genug ein, und damit fehlt es am wesentlichen Teil des Vergnuegens beim Mundficken fuer beide Seiten.

Die Grundstellung der Frau beim Mundfick ist eine passiv devote. Das bedeutet nicht, dass sie per se devot sein muss. Sie muss nur in der Lage sein, beim Mundfick eine vollkommen unterwuerfige Rolle zu spielen, die ausschliesslich auf die Befriedigung des Mannes gerichtet ist. Die totale Selbstaufgabe und die Auslieferung der Mundfotze an den Mann waehrend des Mundficks funktioniert nur bei vollstaendigem Vertrauen, und dann bringt der Mundfick auch der Frau den richtigen sexuellen Kick.

In der Lernphase muss die Frau bereit sein, Schmerzen bzw. unangenehme Gefuehle und Belastungen der Kehle und Halsmuskulatur auszuhalten. Nach einiger uebung ist es nicht mehr schmerzhaft, sondern fuer beide sehr angenehm. Frau kann die Technik zwar auch mit geschaelten und zurecht geschnitzten Gurken oder Dildos in zunehmenden Staerken ueben, aber es ist nicht das Gleiche wie ein Schwanz. Schliesslich will sie den Mann befriedigen, und da sollte er schon dabei sein. Zudem erlernen beide waehrend der Ausbildung der Mundfotze, die Reaktionen und Grenzen des Partners einzuschaetzen, sie zu respektieren und dabei doch die Faehigkeiten der Mundfotze weiterzuentwickeln. Das Vertrauen der Frau wird auch dadurch gefestigt, dass auf ein unangenehmes Erlebnis immer ein angenehmes folgt. Dabei ist es wichtig, dass der unangenehme Teil der uebung immer wieder ein kleines Bischen verlaengert wird. Nur so kann die Mundfotze sich weiterentwickeln, und nach einiger Zeit einen langen und ausdauernden Mundfick mit finaler Ejakulation bei tief eingefuehrtem Schwanz ermoeglichen.

Am Anfang wird es immer wieder ein wenig Wuergen geben, deshalb sollte die Frau einige Stunden vor der taeglichen uebung nur Wasser trinken, oder aber gar nichts zu sich nehmen. Viele Paare haben die besten Ergebnisse damit erzielt, dass von der ersten uebungsstunde an die Frau in eine hilflose Lage versetzt wurde, aus der sie sich nicht selbst befreien kann. Beim Festbinden sollten allerdings keine Handschellen oder Schnuere verwendet werden, weil bei heftigen Bewegungen die Verletzungsgefahr zu gross ist. Breit gefaltete Seidentuecher und gepolsterte Tischbeine haben sich bewaehrt. Es muss immer darauf geachtet werden, dass der Kopf der Frau weit genug nach hinten gedehnt werden kann, da laengere und sehr harte Schwaenze am schmerzlosesten in einer Geraden bis tief in die Kehle eingefuehrt werden koennen.

Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass die Frau keinen Ekel vor Freudentropfen und Sperma empfinden darf. Sie sollte Sperma nicht nur freudig schlucken, sondern damit in ihrem Mund auch aufreizende Zungenspiele treiben koennen, und einen Samenerguss in den geoeffneten Mund mit geilem, gluecklichem Laecheln empfangen. Das Auflecken von Sperma vom Bauch des Mannes sowie das Sauberlecken des Schwanzes nach jeder Variante des Geschlechtsverkehrs ist eine weitere gute uebung. Keinesfalls darf die Frau Angst vor der Ejakulation im Mund und Hals haben, denn dann verkrampft sich die Mundvotze beim Mundficken spaeter zu sehr, und das ist vorallem fuer die Frau unangenehm. Kurz gesagt, die Frau muss das Sperma ihres Mannes lieben. Sie muss alles dafuer tun, den Erguss im Mund zu empfangen, und dieses Erlebnis fuer den Mann schoen und geil gestalten. Nur so kann sie den Mann vollstaendig oral befriedigen. Das Abspritzen im Mund bzw. Hals der Frau ist fuer die meisten Maenner eine zentrale und wichtige Phantasie, lange bevor es eine Frau zum ersten Mal gewaehrt. Der reine Mundfick an sich ist fuer den Mann kein sehr befriedigender Vorgang, wenn der Samenerguss ausserhalb des Mundes stattfindet.

 

Aufwaermen fuer den Mundfick

Ok, nun haben wir die Voraussetzungen geklaert, kommen wir also zu den ersten vorbereitenden uebungen. Wir beginnen mit konventionellem Blasen in devoten und unterwuerfigen Varianten, die step by step auf das Endziel zuarbeiten.

Freihaendig Blasen I.

Nichts behindert den Mundfick mehr, als die Haende der Frau am Schwanz des Mannes. Geblasen wird also ab sofort nur noch freihaendig. Die Haende duerfen nur dazu benutzt werden, den Schwanz des Mannes tiefer in den Mund zu bekommen. Dazu fasst die kniende oder kauernde Frau den stehenden Mann fest an die Pobacken und steuert so die Eindringtiefe des Schwanzes in ihre Mundhoehle. Die Haende des Mannes umfassen den Hinterkopf der Frau. Anfangs uebt der Mann dabei nur einen leichten, fordernden Druck auf ihren Hinterkopf aus und gibt sofort nach, wenn der Widerstand der Frau zu stark ist.

Die Lippen der Frau werden fest um den Schaft des Schwanzes geschlossen und der Kopf fuehrt richtige Fickbewegungen aus. Das Stossen des Mannes kommt spaeter, ersteinmal bestimmt die Frau wie tief der Schwanz jeweils in ihrem Mund eindringt. Jeder Vorstoss des Kopfes soll mit der maximal ertraeglichen Eindringtiefe ausgefuehrt werden, der Schwanz wird beim Zurueckgehen nicht weiter aus dem Mund entlassen, als dies beim Vaginalverkehr der Fall ist. Je tiefer der Schwanz in den Mund eindringt, desto weiter wird der Unterkiefer geoeffnet. Zaehne haben am Schwanz nichts verloren und um spaeter eine 'Maulsperre' zu verhindern, muss das weite Aufreissen des Mundes beim Mundfick systematisch trainiert werden. Es macht gar nichts, wenn der Lippenkontakt zum Schwanz dabei mal verloren geht, schliesslich wird ja auf ein tiefes Eindringen hin trainiert und der Mann kann fuer spaetere Mundfickfreuden schon mal einen hinausgezoegerten Orgasmus in Kauf nehmen.

Etwa zur Halbzeit beginnt der Mann damit, den Kopf der Frau bei jedem Fickstoss etwas staerker an seinen Unterleib zu pressen. Es soll kein uebermaessiger Druck ausgeuebt werden, aber doch immer einen Millimeter mehr, als es die Frau zulaesst. Die Ejakulation wird angekuendigt, ganz kurz vor dem Abspritzen oeffnet die Frau den Mund so weit als irgend moeglich und streckt die Zunge an die Unterseite des Schaftes gepresst ganz weit heraus. Der Schwanz soll fest auf der Zunge aufliegen, und die Eichel zumindestens am Gaumen anstossen, falls ein tieferes Eindringen nicht schon moeglich ist. Beim Samenerguss haelt die Frau die Luft an und versagt sich jede Bewegung. Das Sperma soll tief in sie hineinspritzen und Zaepfchen und Kehle treffen. Keinesfalls darf die Zunge nach hinten gedrueckt werden, um das Sperma aufzufangen. Mehr als eine leichte Reizung kann nicht auftreten, und der Gewoehnungseffekt ist extrem wichtig.

Nach der Ejakulation schliesst die Frau die Lippen wieder um den Schaft des Schwanzes, verteilt mit der Zunge das Sperma im Mund und massiert den Schwanz sanft damit. Noch nicht schlucken! Schliesslich zieht der Mann den Schwanz zurueck und die Frau leckt den Schwanz dabei sauber. Dann oeffnet sie den Mund und zeigt dem Mann, wie sie geil mit der Zunge das Sperma im Mund verteilt und schliesslich mit geoeffnetem Mund schluckt. Nach dem Schlucken wird der Schwanz ganz ausfuehrlich mit der Zunge gesaeubert, und jeder noch am Schaft oder im Schamhaar des Mannes haengende Tropfen Sperma oder Speichel sauber aufgeleckt. Anschliessend erhalten die Hoden eine ausgiebige Zungenmassage, und auch der Damm wird gruendlich beleckt. Wenn der Mann es zulaesst, darf auch das Rektum mit der Zunge liebkost werden. Dieses Nachspiel ist wichtig, denn es bekraeftigt den Willen der Frau, den Mann ohne jede Einschraenkung mit dem Mund zu verwoehnen. Das Nachspiel endet erst, wenn der Mann es wuenscht.

Diese Lektion wird solange widerholt, bis der Wuergereflex beim Zustossen des Schwanzes und beim Abspritzen nachlaesst. Der hinterste Teil der Zunge und das Zaepfchen der Frau werden dabei langsam an Schwanz und Sperma im Mund gewoehnt. In seltenen Faellen laesst der Wuergereflex sehr schnell nach, und es kann gleich mit dem Eindringen des Schwanzes in die Kehle begonnen werden.
 

Freihaendig Blasen II.

Wenn das freihaendige Blasen an sich gut eingespielt ist, wird der Frau die Kontrolle ueber die Eindringtiefe des Schwanzes in den Mund entzogen. Sie lernt jetzt, sich auf die Kontrolle des Mannes ueber den Mundfick zu verlassen, es wird Vertrauen aufgebaut. Deshalb ist es wichtig, dass der Mann nicht vorprescht und der Versuchung nachgibt, bereits jetzt tiefer in die Kehle zu stossen. Ungeduldige Maenner koennen in dieser Phase das Vertrauen der Partnerin nachhaltig zerstoeren, und das Projeckt Mundficken ist gescheitert. Auch sehr devote sowie masochistische Frauen muessen beim Mundficken Vertrauen in den Mann aufbauen. Das bedeutet, selbst wenn die Ausbildung der Mundfotze in beiderseitigem Einverstaendnis permanent leicht ueber dem Ertraeglichkeitslevel der Frau durchgefuehrt wird, darf das vom Mann nicht uebermaessig ausgenutzt werden.

Ich empfehle, die Wegnahme der Kontrolle der Frau zumindestens am Anfang auf eine freiwillige Basis zu stellen. Spaeter spricht nichts dagegen, die Haende der Frau zu fesseln (ihr Einverstaendnis immer vorausgesetzt!), aber erst einmal muss sie sich freiwillig ausliefern, und sich in ihre passive, dienende Rolle beim Mundficken schrittweise einfinden.

Die Frau kniet sich jetzt also vor den Mann, und verschraenkt die Haende hinter dem Ruecken. Sie bettelt darum, seinen Schwanz blasen zu duerfen, und beschreibt dabei ganz genau und detailliert, was sie mit der Mundfotze fuer den Schwanz tun will. Der Mann verweigert seinen Schwanz, und sie erhoeht verzweifelt ihr Angebot. Schliesslich laesst sich der Mann ueberreden, stellt aber eine Bedingung. Je nach Ausbildungsstand der Mundfotze ist die Bedingung ein ganz kleiner Schritt weiter als beim letzten Mal. Sie darf seinen Schwanz also nur blasen, wenn sie ganz klar wuenscht, dass der Schwanz tiefer in ihren Mund eindringen soll, als bisher moeglich.

Dieses verbale Intermezzo dient nicht nur dazu, den Spielraum des Schwanzes in der Mundfotze fuer dieses Mal genau zu definieren. Der primaere Zweck ist, dass die Rollen beim Mundfick festgeschrieben werden. Die Frau wuenscht dass der Schwanz des Mannes ihre Mundfotze fickt, und der Mann ist bereit, den Wunsch zu erfuellen. Der Mann erbringt sozusagen eine bestellte Dienstleistung, die von der Frau mit dem Erfuellen der Bedingung honoriert wird. Diese Rollenverteilung ist wichtig, denn nur sadistische Maenner haben Freude dabei, eine widerwillige Frau in den Mund zu ficken. So stark die maennlichen Mundfickphantasien auch ausgepraegt sein moegen, die Anwendung von Gewalt bzw. das Brechen von Widerstaenden durch Gewalt erfordert das ueberwinden einer natuerlichen Hemmschwelle, die selbst bei ausgepraegtem Samenkoller fast jedem Mann die Lust am Mundficken verdirbt. Diese Dialoge helfen auch der Frau, in ihre Rolle zu schluepfen und den passiven Part beim Mundfick perfekt darzubieten.

Der Mann schiebt seinen Schwanz nun langsam in die Mundfotze und lotet die maximal ertraegliche Eindringtiefe aus. Der Blowjob beginnt mit langsamen Fickbewegungen in der Mundfotze, wobei jedes Zustossen genau bis zur gleichen Tiefe ausgefuehrt wird. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Schwanz zustoesst und der Kopf der Frau festgehalten wird, oder ob die fuehrenden Haende des Mannes am Kopf der Frau die Fickbewegungen steuern. Der Mann muss das Gesicht der passiven Frau bei diesem Blowjob genau beobachten. Nicht nur, weil ihn das geil macht, sondern vorallem deswegen, weil er sonst nicht erkennt, wie weit er gehen kann. Lange Haare der Frau werden im uebrigen beim Oralsex generell als Pferdeschwanz gebunden, oder mit einem Stirnband fixiert, damit das Gesicht der Frau nicht verdeckt wird.

Langsam wird die Kadenz gesteigert und der Schwanz stoesst immer schneller und haerter in die Mundfotze vor. Es macht gar nichts, wenn die Eichel dabei immer wieder einmal an die festgelegte Grenze stoesst, denn schliesslich soll diese ja irgendwann einmal ueberwunden werden. Das haeufige Ausloesen leichter Wuergereflexe hilft der Mundfotze, sich an das Mundficken zu gewoehnen, und irgendwann wird der Wuergereflex kontrollierbar bzw. unterdrueckbar sein, bis er eines Tages ganz verschwindet. Nur das tiefe Zustossen des Schwanzes in die Kehle sollte in der Anfangsphase noch vermieden werden.

Das Abspritzen in der Mundfotze sowie das orale Nachspiel unterscheidet sich nicht von Phase I. Die einzige Ergaenzung ist, dass sich die Frau beim Mann fuer den Blowjob bedankt, und dabei ohne Umschreibungen in sehr direkten Worten beschreibt, wie geil sie der Schwanz in ihrem Mund gemacht hat. Dabei bleibt sie in der unterwuerfigen Haltung vor dem Mann knien und masturbiert bis zum Hoehepunkt, waehrend sie das Ficken ihrer Mundfotze verbal beschreibt und sich beim Mann dafuer bedankt, dass er ihren Mund gefickt und ihr sein Sperma in den Hals gespritzt hat. Viele Frauen entwicklen uebrigens tatsaechlich so etwas wie einen 'Kitzler in der Kehle' und kommen teilweise schon beim Blowjob, doch in der Regel erst beim Mundfick auch selbst zum Orgasmus. Hier eruebrigt sich dann das Masturbieren.
 

Freihaendig Blasen III.

Wenn der durch den Schwanz in der Mundhoehle ausgeloeste Wuergereiz langsam nachlaesst, wird -schon waehrend Phase I. bzw. II.- mit vorsichtigen Eindringuebungen des Schwanzes in die Kehle der Frau begonnen. Diese uebungen koennen mit sowie ohne Kontrollmoeglichkeit der Frau absolviert werden. Beschrieben wird jedoch hier nur der parallel zu Phase II. gehoerende Lernstoff, die Variationen sind leicht abzuleiten. Fuer alle folgenden uebungen muss ein Stopp-Zeichen vereinbart werden, und der Mann muss diesem sofort folgen und den Schwanz ein Stueck zurueckziehen!

 

Beweglichkeit der Zunge und Dehnung der Unterkiefermuskeln

Mit auf dem Ruecken verschraenkten Haenden kniet oder kauert sich die Frau vor den stehenden Mann. Der Mund der Frau muss sich dabei genau auf Schwanzhoehe befinden, gegebenenfalls etwas unterlegen. Alternativ kann die Frau auch vornuebergebeugt, den Kopf nach hinten gestreckt auf einem Stuhl oder Barhocker vor dem Mann sitzen. Das ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn der erigierte Schwanz des Mannes nur schwer in die Waagerechte hinabzudruecken ist.

Die Frau nimmt den noch schlaffen Schwanz des Mannes vollstaendig in den Mund, und reisst dabei den Unterkiefer so weit auf, wie es ohne sehr starke Schmerzen moeglich ist. Die Zunge wird unter dem Schwanz weit aus dem Mund herausgestreckt und bearbeitet sanft die Hoden. Der Mann presst mit beiden Haenden das Gesicht der Frau ganz fest an seinen Unterleib, so dass sich ihr Kopf nicht mehr bewegen kann. Die Zungenmassage der Hoden darf nicht unterbrochen werden, und der Unterkiefer bleibt waehrend der ganzen uebung weit aufgerissen. Sonst ist aber alles erlaubt, um den Schwanz zu 'steuern', also immer wieder leichte Erektionen zu erzeugen, und diese dann wieder zum Abklingen zu bringen, wenn der Druck der Eichel in die oeffnung der Kehle untertraeglich wird.
Nur in Notfaellen darf der Mann den Kopf der Frau ein wenig freigeben. Ansonsten gilt die eherne Regel, dass die Haltung der Frau nicht veraendert werden darf, nur der Schwanz des Mannes schwillt in ihrer Mundfotze an und wieder ab. Dieses Spiel laesst sich ueber Stunden ausdehnen. Falls Natursektspiele mit Schlucken zum Repertoire gehoeren, bietet es sich an, dass der Mann vorher und waehrenddessen sehr viel trinkt, weil einmal durch den Harndrang die Erektion etwas zurueckgeht, und weiterhin so ganz hervorragend das Schlucken aus dem immer tiefer in die Mundfotze eingefuehrten Schwanz trainiert werden kann.

Primaer dient diese uebung der Gewoehnung der Mundfotze an ein langes und nicht kontrollierbares Verweilen des Schwanzes, der Dehnung der Kiefermuskeln und Training der Zunge, die spaeter beim richtigen Mundficken idealerweise gestreckt zwischen den Zaehnen und dem Schaft des Schwanzes liegt, sowie der schrittweisen freiwilligen oeffnung der Kehle fuer den Schwanz des Mannes. Sie kann auch hervorragend als regelmaessiges Vorspiel in die freihaendigen Blowjobs eingebaut werden.
 

Mentale Verknuepfung des Mundficks mit sexueller Befriedigung der Frau

Bei dieser uebung, dem 'falschen 69er', wird zusaetzlich zu den Dehnungsuebungen der Kehle das Unterbewusstsein der Frau trainiert, indem eine dauerhafte Verknuepfung zwischen sexueller Erregung sowie dem eigenen Orgasmus und dem Mundficken hergestellt wird. Wie fuer alle uebungen gilt auch hier, dass sie solange bzw. sooft durchgefuehrt werden soll, bis das Lernziel erreicht ist.

Die Frau legt sich breitbeinig auf den Ruecken, die Haende unter dem Po oder irgendwie anders bequem fixiert. Schultern und Nacken werden mit Hilfe von Kissen oder Deckenrollen hoehergelegt, so dass Mundhoehle und Kehle bei zurueckgedehntem Kopf und aufliegendem Hinterkopf eine Gerade bilden. Der Mann legt sich in 69er Position auf sie, und sie nimmt seinen noch schlaffen Penis ganz in den weit aufgerissenen Mund auf. Der Unterkoerper und die Oberschenkel des Mannes fixieren den Kopf der Frau, so dass sie ihn selbst nicht mehr bewegen kann.
Der Mann beginnt nun, die Moese mit Fingern, Zunge, Lippen und ggf. Sexspielzeug zu verwoehnen. Dabei soll die Frau nicht zu stark erregt werden, damit ihr Orgasmus moeglichst lange herausgezoegert wird. Der Mann soll sich vollstaendig auf die Befriedigung der Frau konzentrieren, und seinen Schwanz so gut es eben geht ignorieren, ihn also auch keinesfalls willentlich versteifen oder ihn gar in der Mundfotze bewegen. Ganz schlaff wird er bei diesem Spiel sicher nicht bleiben, aber wenn er erregt wird, soll das durch die Mundfotze geschehen.

Die immer staerkere Erregung der Frau und ihr Bestreben, zum Orgasmus geleckt zu werden, wird dazu fuehren, dass der Schwanz in der Mundfotze sich immer angenehmer anfuehlt. Sie wird ihn unwillkuerlich leicht reizen, so dass er langsam in ihre Kehle hineinwaechst. Sobald das geschieht, muss der Mann ganz sanfte und langsame Fickbewegungen ausfuehren, damit die Frau beim Zurueckziehen des Schwanzes durch die Nase atmen kann. Sie lernt bei dieser uebung nicht nur die noetige Atemtechnik, sondern der eigene Orgasmus wird -als Variante- im Unterbewusstsein mit dem Gefuehl des fickenden Schwanzes in ihrer Kehle verknuepft.

Beim Orgasmus der Frau wird der Schwanz nicht herausgezogen, sondern gleichmaessig weiterbewegt, bzw., wenn er noch nicht erigiert ist, einfach in der Mundfotze belassen. Unmittelbar nach dem Abklingen des Orgasmus beginnt der Mann mit Fickbewegungen in der Mundfotze (bzw. faehrt damit fort), geht dabei aber nicht ueber das bereits erreichte Tiefenlimit. Dieses leichte und sanfte Ficken der Mundfotze soll sich moeglichst lange hinziehen, damit sich das Erlebnis im Unterbewusstsein der Frau tief einpraegt, und nicht als unangenehm empfunden wird. Abgespritzt wird natuerlich im Mund und es gibt ein ausfuehrliches orales und verbales Nachspiel, siehe oben.

 

Die besten Mundfickpositionen

Sobald der Schwanz des Mannes fast bis zum Anschlag in die Mundfotze eindringen kann, sprich wenn zumindestens ein kurzes Penetrieren der Kehle ohne allzugrosse Probleme moeglich ist, werden die angenehmsten Positionen fuer den Mundfick ausgesucht und ausprobiert. Noch ist ein richtig wilder Mundfick nicht machbar, aber ein sanfter sehr wohl. Schliesslich haben wir nur noch einen Meilenstein zu erreichen, naemlich das Ejakulieren bei voll in die Mundfotze eingefuehrtem Schwanz.

Der ideale Winkel des Oberkoerpers der Frau zum Schwanz des Mannes ergibt sich aus dessen ungestuetztem Abspreizwinkel im voll erigierten Zustand. Ist dieser nahe bei 90°, also ziemlich waagerecht, sollte sich die Frau ruecklings auf einen Tisch oder das Bett legen, den Kopf ueber der Kante haengend und weit nach hinten gestreckt. So bilden Mund und Kehle eine Gerade, und der Mann kann im Stehen oder Knien ganz bequem bis zum Anschlag in die Mundfotze ficken. Steht der Schwanz sehr hoch und laesst sich nur schwer nach unten druecken, ist die waagerechte Position der Frau fuer den Mann zu schmerzhaft. Hier kann dann zum Beispiel eine Liebesschaukel eingesetzt werden, bei der der Winkel beliebig eingestellt werden kann. Oder die Frau haengt kopfueber an einem Reck, einer Teppichklopfstange oder etwas aehnlichem, denn ein Mundfick von unten ist fuer jeden Schwanz moeglich und zudem besonders erregend. Ist der Winkel einmal bestimmt, wird der Heimwerker im Manne sicherlich schnell zum Zuge kommen, und bald mit einer adaequaten Loesung aufwarten, falls sich im Trimm-Dich-Keller kein passendes Geraet findet. Ein ausgedienter Zahnarztsessel ist uebrigens auch sehr gut geeignet, weil sich Hoehe und Winkel exakt einstellen lassen, und ausserdem die Frau ganz bequem darauf liegt. Notfalls geht es auch mit viel Unterfuettern im Bett, verkehrtherum (mit dem Kopf nach unten und den Beinen ueber der Lehne) auf einem Sessel oder dem Sofa, oder auf einem stabilem Tisch mit entsprechenden Unterlagen.

Wenn die praeferierten Mundfickpositionen festgelegt sind, wird in diesen weitergeuebt. Der Mann stoesst mit dem Schwanz sanft und vorsichtig, aber dennoch unnachgiebig in langsamem Rythmus bis zum Anschlag in die Mundfotze hinein. Sobald das gut klappt, wird die Verweildauer des Schwanzes tief in der Kehle Schritt fuer Schritt erhoeht. Bei ganz eingefuehrtem Schwanz kann die Frau nicht atmen, und es ist wichtig, ihre Faehigkeit, dies lange auszuhalten, zu trainieren. Beim richtigen Mundficken kann spaeter keine Ruecksicht mehr genommen werden, da muss die Atemtechnik sitzen, und auch mal eine kurze Zeit ohne Sauerstoffzufuhr ueberstanden werden.
Weiterhin wird auch das immer schnellere Ficken in die Mundfotze geuebt. Dabei geht es fuer die Frau darum, in den sehr kurzen Pausen, in denen der Schwanz teilweise aus der Mundfotze ausgefahren ist, durch die Nase ein- und auszuatmen. Am besten funktioniert ein ueber mehrere Fickstoesse gestaffeltes Einatmen, das Anhalten der Luft fuer einen Fickstoss, gefolgt vom wiederum schrittweisem Ausatmen. Diese Atemtechnik muss individuell entwickelt und viel geuebt werden. Dabei geht es anfangs nicht darum, schon einen langen Mundfick zu ueberstehen, sondern die einzelnen Schritte, also das Aus- oder Einatmen, in sehr kurzen Mundficks zu erlernen. Dazwischen sollten ausreichend Pausen eingelegt werden, in denen der Schwanz aber immer im Mund verbleiben muss.

Sobald die Atemtechnik bei langen Mundficks sitzt, und die Frau mit dem Schwanz tief in der Kehle die Luft wenigstens eine Minute lang anhalten kann, muss nur noch die letzte Huerde genommen werden. Das Ejakulieren tief im Hals kann nicht mit vorbereitenden uebungen erlernt werden, hier funktioniert eigentlich nur der Sprung ins kalte Wasser. Waehrend der ersten richtigen Mundfick Sexorgie kann ein Stop-Zeichen vereinbart werden, bei dem der Mann den Schwanz sofort zurueckzieht. Dabei ist zu beachten, dass das Abspritzen im Hals im oberen Bereich der Kehle unangenehmer ist, als bei sehr tief eingefuehrtem Schwanz. Es gilt dabei ausschliesslich einen Panikmoment zu ueberwinden, denn je tiefer in der Kehle ejakuliert wird, desto angenehmer ist es. Nach ein paar Versuchen sollte es sich eingespielt haben und ein Stop-Zeichen wird nicht mehr benoetigt. Das tief im Hals ausgestossene Sperma kann uebrigens nur in ganz seltenen Faellen, z.B. bei Verkrampfungen aus mangelnder uebung mit starkem Zucken und ungesteuerten Kopfbewegungen, teilweise in der Luftroehre landen. Die Anatomie der weiblichen Kehle ist sehr gut fuer das Mundficken geeignet, das Sperma wird ganz automatisch ueber die Speiseroehre in den Magen befoerdert. Das einzig (moeglicherweise) Unangenehme daran ist, dass ein Schwanz waehrend einer gewissen Zeitspanne ejakuliert, und der Mann den Schwanz beim Abklingen des Orgasmusses nicht sofort herauszieht, die Frau die Luft also recht lange anhalten koennen muss. Dauert es zu lange, muss der Schwanz wenigstens voruebergehend kurz zurueckgezogen werden. Solche Details ergeben sich aber ganz von Selbst aus der Praxis.

Viel Spass beim echten Mundficken!
 

Anschauungsmaterial zum Thema Mundficken

So, aller Wahrscheinlichkeit nach hat es geklappt mit dem Mundficken, und hier sind nun die Fotos und Videos. Aufgrund der Natur des Bildmaterials kann es nicht im oeffentlichen Internet gezeigt werden, leider ist deshalb auch eine Illustration des obenstehenden Mundfick-Lehrganges unmoeglich. Der Zugang zu Tausenden von Mundfick-Bildern und Mundfick-Videos ist durch ein international anerkanntes Altersverifikationssystem (AVS) vor Minderjaehrigen gesichert. Nur wer durch Zahlung einer angemessenen Gebuehr per Kreditkarte oder Online-Scheck seine Volljaehrigkeit nachweist und/oder seinen Ausweis/Fuehrerschein kopiert und in die Post gibt, bekommt ein Passwort. Der Zahlungsvorgang in US$ sowie die uebertragung von Daten ist sicher verschluesselt und kann nicht abgehoert werden. Neben dem Zugang zum umfangreichen Mundfickmaterial dieser Seite schaltet das AVS auch den Zutritt zu ueber 25,000 weiteren expliziten Seiten mit aehnlichem Inhalt frei. AVS-Mitglieder koennen so mit einem einzigen Passwort werbefrei die weltweit besten Sex-Seiten surfen. Minimale Englischkenntnisse genuegen, denn naturgemaess stammen nur wenige dieser Seiten aus dem deutschsprachigem Raum oder bieten mehrsprachige Bedieneroberflaechen an. -->> ZUM Mundfick Portal